Hispanische Kultur und Kinder

Auch wenn Europa bereits viele Gemeinsamkeiten hat und sich die Staaten in vielen Dingen nicht mehr unterscheiden, so gibt es, besonders was die Mentalität angeht, dennoch teilweise noch große Unterschiede zwischen den Nationen. Gerade was den Umgang mit Kindern und deren Stellenwert angeht, zeigen sich deutliche Unterschiede. Als Beispiel kann man sich die Situation in Deutschland im Vergleich zu Spanien anschauen. Während hierzulande die Kinder häufiger schon früh als junge Erwachsene behandelt werden und ebenfalls schon früh auf Leistung getrimmt werden, dürfen die Kinder in Spanien im Grunde noch viel länger Kinder sein. Es gibt kaum ein so kinderfreundliches Land wie Spanien, was sich auch daran zeigt, dass die Kinder dort fast alles machen dürfen, wozu sie gerade Lust haben. Für die meisten Spanier sind die eigenen Kinder im wahrsten Sinne des Wortes noch ihr „Ein und Alles“. So gibt es in Spanien zum Beispiel kaum Kinder, die um 21 Uhr im Bett liegen, sondern sie halten sich um die Zeit draußen beim Spielen auf, was natürlich auch durch das bessere Wetter im Vergleich zu Deutschland bedingt ist.

Für Urlauber aus Deutschland ist es aufgrund der Kinderfreundlichkeit der Spanier daher auch überhaupt kein Problem, im Lande einen kinderfreundlichen Urlaub zu verbringen. Man muss nicht, wie oftmals hierzulande, extra nach kinderfreundlichen Hotels etc. suchen, sondern Kinder sind in Spanien überall willkommen. Selbst die kleinen Hotels sorgen in Spanien für Freizeitmöglichkeiten der Kinder und haben zum Beispiel ein Trampolin im Hotelgarten stehen. So langweilen sich die Kinder nicht, wenn die Erwachsenen Ausflüge unternehmen oder anderweitig alleine beschäftigt sind. Da Spanier immer um ihre Kinder besorgt sind, findet man in den meisten Hotels auch fast nur Markengeräte, wie zum Beispiel das Berg Trampolin Champion oder das Berg Trampolin Favorit.

Es gibt für Eltern wohl kaum etwas Schöneres, als das erste Babyzimmer einzurichten. Dabei gilt es jedoch, auf einige Dinge zu achten. So dürfen die Möbel, die in das Zimmer kommen sollen, auf keinen Fall giftige Farben enthalten. Auch scharfe Ecken und Kanten sind für kleine Krabbelanfänger nicht geeignet und sollten vermieden werden. Sinnvoll ist es, wenn die Möbel mitwachsen und später auch noch als Kinderzimmermobiliar dienen können. Dann lohnen sich auch größere Ausgaben.